Das Gelb der Sonnenblumen

 Ein Rätsel zwischen Sonnenblumen



Die Freundinnen Elisabeth und Margret führen ein ruhiges Leben, bis ihr Pfarrer sie bittet, ihn nach St. Ives zu begleiten. Er möchte dort einem verstorbenen Freund einen letzten Wunsch erfüllen: die Suche nach dessen gestohlenen Juwelen, die seit Jahren verschwunden sind. Trotz unterschiedlicher Einstellungen zum Reisen machen sich die beiden Damen mit ihm auf den Weg.

Im Sunflower Manor Hotel angekommen, wird die idyllische Stimmung schnell erschüttert: Ein Gast kommt unter mysteriösen Umständen ums Leben. Während der Pfarrer zunehmend von der charmanten Holly Sanders abgelenkt wird, beginnt Margret mit großer Entschlossenheit, den Ereignissen nachzugehen. Elisabeth hält sich zurück, spürt aber, dass hinter dem Mord mehr steckt als ein tragischer Zufall.

Schon bald häufen sich merkwürdige Beobachtungen im Hotel, besonders auf dem Dachboden, wo nachts jemand umherstreift. Die Hinweise deuten darauf hin, dass der Mord und die verschwundenen Juwelen miteinander verbunden sein könnten. Für Elisabeth und Margret wird klar, dass im malerischen St. Ives ein gefährliches Geheimnis verborgen liegt, das sie nur mit klarem Blick und Mut entschlüsseln können.

Das Cover gefällt mir wieder ausgesprochen gut. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, und die Kapitel haben eine sehr stimmige Länge. Besonders Margrets kriminalistische Denkweise hat für mich etwas von Hercule Poirot – auch bei ihr scheint immer ein kleines Puzzleteil zu fehlen, das am Ende alles zusammenführt. Genau diese Art zu ermitteln macht die Geschichte so spannend. Ich freue mich schon auf weitere Ermittlungsabenteuer mit Margret und Elisabeth.

Bewertung:🌟🌟🌟🌟🌟


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