Sachertorte mit Schuss

 Ein Wettbewerb mit bitterem Beigeschmack



In Bad Gastein herrscht festliche Stimmung: Im Grand Hotel von Valerie Thaller findet ein großer Tortenwettbewerb statt, begleitet von einem Fernsehteam und zahlreichen Gästen. Doch die heitere Atmosphäre endet abrupt, als im Turbinencafé am Wasserfall ein deutscher Tourist erschossen wird, just in dem Moment, in dem er ein Stück Sachertorte genießt.

Die Polizei verdächtigt schnell Valeries Schwager Christian, dessen Waffe eine Rolle zu spielen scheint. Valerie ist überzeugt, dass er unschuldig ist, und beginnt gemeinsam mit Nora, ihrem Mann Viktor und Anton, Noras Freund, selbst zu recherchieren. Ihre Nachforschungen führen sie hinter die Kulissen des Wettbewerbs und zu rätselhaften Vorgängen im Ort, die weit mehr andeuten als einen einzelnen Mord.

Schon bald zeigt sich, dass rund um den Wettbewerb ein Geflecht aus verborgenen Motiven, alten Verbindungen und ungeklärten Fragen entsteht, während Valerie und Nora sich in eine Entwicklung hineinziehen lassen, die immer geheimnisvollere Schatten wirft.

Das Cover mit der Sachertorte gefällt mir sehr, da es gut zum Buchtitel passt. Der Schreibstil ist schön flüssig und die Story nimmt mich sofort wieder mit nach Bad Gastein. Auch die Rezepte im Buch finde ich wieder sehr schön. Es war wieder ein Vergnügen, diesen spannenden, kulinarischen und witzigen Krimi zu lesen. Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen.

Bewertung:🌟🌟🌟🌟🌟


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